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Anfragen an Seilbahnfreies Wuppertal

Uns erreichen regelmäßig Anfragen, die wir umfangreich beantworten. Eine Anfrage aus der letzten Woche und deren Antwort möchten wir der Öffentlichkeit nicht vorenthalten. Die Einsendung von einem E-Mail-Absender – mutmaßlich außerhalb von NRW – war wie folgt:

Immer wieder lese und höre ich negative Dinge über die Stadt. Leider fehlt den meisten Bürgern der Mut etwas neues, disruptives zu probieren.
Seitdem ich die Stadt kenne, lerne ich, dass es ohne Beschimpfungen, Verleugnungen etc. nicht geht.
Immer wieder gibt es Oppositionen gegen irgend etwas. Gott sei Dank gibt es nun die Nordtrasse. Vielleicht auch bald die Seilbahn und von mir aus auch wieder die Berg- und Straßenbahn (anstatt Busse).
Aber immer dieser Verweigerungshaltung… geht Innovation und Fortschritt nicht in den bergischen Schädel hinein?
Warum war Eugen Langen oder Friedrich Bayer erfolgreich? Doch nicht, weil Sie gegen sondern für etwas waren…..
So, nun gibt Euch mal einen Ruck und arbeitet Lösungen aus und beteiligt Euch proaktiv am Fortbestand der Stadt!

Hier lesen Sie unsere Antwort:

Sehr geehrter Herr *,

vielen Dank für Ihre Mitteilung an uns. Wir stimmen Ihnen in fast allen Punkten zu. Die Verweigerungshaltung und der Mangel, mal innovative Lösungen anzugehen oder neue Wege zu überlegen, sind uns auch schon oft auf die Füße gefallen. Beschimpfungen sind gegenüber uns auch an der Tagesordnung, daran haben wir uns allerdings gewöhnt.

>Immer wieder gibt es Oppositionen gegen irgend etwas.

Von Opposition kann zurzeit kaum gesprochen werden: ein Großteil Stadtverwaltung, einige Fraktionen, die WSW, die Wirtschaftsförderung, einige Lehrstühle an der Universität befürworten tatsächlich das faktische Abschneiden des Campus Freudenberg vom ÖPNV, wesentlich längere Fußwege für Studierende am Hauptcampus, eine signifikante Verschlechterung der Nahversorgung in der Südstadt und um über 50% längere Fahrzeiten für Cronenberger. Wie kann man bloß so gegen die eigene Bevölkerung planen? Wir sind absolut erstaunt. Sie haben hier genau des Pudels Kern getroffen.

> Gott sei Dank gibt es nun die Nordtrasse.

In den 1990er Jahren hatte Pro Bahn den Vorschlag gemacht, die stillgelegte Bahnstrecke zu reaktivieren und durch eine wesentlich sinnvollere Platzierung der Haltepunkte über 100.000 Anwohner in den 500m Radien um diese Haltepunkte anbinden zu wollen. Die alten historischen Bahnhöfe lagen und liegen an wirklich ungünstigen Stellen. Im Raum standen 30 Mio. DM Investitionssumme. Anfang der 1990er Jahre war die WSW von der Idee nicht so begeistert, da erstens Schienenverkehr deutlich teurer sei als Busverkehr (heute: ca. 15 € pro gefahrenen Zug-km bei U-Bahnen ggü. knapp 5 € für einen Bus-km) und zweitens der Großteil der Nordbahntrassennutzer so oder so umsteigen müssten, um nach der Ost-West-Fahrt auf der Nordbahntrasse doch noch im Anschluss eine Nord-Süd-Fahrt zu tätigen. Damit wären Vorteile einer Direktfahrt in den meisten Fällen weg, aber viele zusätzliche Umsteigerelationen müssten geplant werden. Damit war die Idee für die WSW damals tot.
Aufgrund der sechsstelligen Anzahl an Nordbahntrassen-Anrainern ist diese als autofreier Rad- und Wanderweg natürlich eine Bereicherung für eine große Anzahl von Wuppertalern.

> Warum war Eugen Langen oder Friedrich Bayer erfolgreich? Doch nicht, weil Sie gegen sondern für etwas waren…..

Eugen Langen war entscheidend für die Entwicklung des Ottomotors verantwortlich und besaß den Weitblick, mit Daimler zusammenzuarbeiten. Diese Zusammenarbeit hätte Langen besser nicht aufgegeben. Seine anderen Aktivitäten im Bereich des Schienenfahrzeugbaus hätte er nicht unbedingt forcieren müssen, da seine Patentidee kein zweites Mal über eine Strecke von mehr als 300m realisiert wurde und daher diese Idee als irrelevant gegenüber dem Ottomotor eingestuft werden kann, auch wenn diese – im globalen Kontext – marginale Idee täglich in Wuppertal zu begutachten ist.
Zu Ihrer Frage: warum waren die beiden erfolgreich? Sie haben Produkte und Verfahren entwickelt und methodisch verbessert, die für viele Menschen einen großen Vorteil bringen, technisch besser sind als vergleichbare vorhandene Produkte und Verfahren sowie am Ende auch ökonomische Vorteile bringen.

>So, nun gibt Euch mal einen Ruck und arbeitet Lösungen aus und beteiligt Euch proaktiv am Fortbestand der Stadt!

Das versuchen wir regelmäßig, allerdings arbeiten nach wie vor viele der oben genannten Gruppen gegen die Wuppertaler Bevölkerung. Der Ingenieursgeist von Langen und Bayer weht leider nicht durch Wuppertal, da haben Sie recht: die methodische Untersuchung von Problemen und Produkt- und Verfahrensverbesserungen, die vielen Menschen zu Gute kommen, vermissen wir genauso wie Sie.

In diesem Sinne bedanken wir und für Ihre Zusendung und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Argumente aus dem Doppelinterview

Die Rundschau hat in ihrer Ausgabe vom 10. Oktober ein Doppelinterview zum Thema Seilbahn in Wuppertal veröffentlicht. Teilnehmer war neben Kai Koslowski (Seilbahnfreies Wuppertal) Herr Peter Vorsteher der Bürgerinitiative Pro Seilbahn Wuppertal. Er ist Gründungsmitglied dieser Initiative, Wuppertaler Ratsmitglied für die Grünen und Mitglied in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr. Im folgenden Text  gehen wir auf zwei der Argumente von Herrn Vorsteher und damit zu erwartenden Auswirkungen auf die Wuppertaler Südstadt ein.

1) Die Seilbahn ist eine Alternative für die Ausdünnung vieler Buslinien

Dieses Argument ist eher beunruhigend für die Bürger in der Wuppertaler Südstadt. Eine Ausdünnung des Busverkehrs aus finanziellen Gründen würde zwar die ganze Stadt betreffen, jedoch begründen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) die Rentabilität des Seilbahnprojektes neben der Streichung der Uni- Busse auch mit einer Ausdünnung von Buslinien in der Südstadt. Heißt das, dass hier zweimal der Rotstift angesetzt wird? Wenn nicht, kann eine Ausdünnung der Buslinien nicht als zählbares Argument für die Seilbahn gewertet werden. Es würde ja sowieso gekürzt. Und muss die gesamte Stadt Wuppertal ein Stück ihrer Mobilität im ÖPNV einbüßen, damit ein einzelnes Vorzeigeprojekt realisiert werden kann?

2) Die Seilbahn als alternativer Verkehrsweg nach Schließung des Kiesbergtunnels

Laut Herrn Vorsteher ist es zu erwarten, dass die Cronenberger Straße weitere 15.000  Fahrzeuge nach der Schließung des Kiesbergtunnels zu verkraften hätte. Da scheint jeder alternative Verkehrsweg willkommen. Jedoch ist die Seilbahn nur eine Alternative für diejenigen, die auch vom Bereich Küllenhahn in den Bereich Döppersberg wollen. Alle anderen – beispielsweise Pendler aus der Südstadt in Richtung Westen (Vohwinkel, Solingen oder Düsseldorf) – können und werden diese Alternative als Ersatz für den Kiesbertunnel höchstwahrscheinlich nicht nutzen.
Eine Alternative wäre die Seilbahn für Personen mit dem Ziel Elberfelder Innenstadt. Die Anbindung an den neugestalteten Döppersberg und das nähere Umfeld (City-Arkaden oder das Factory-Outlet-Center) wären gut. Allerdings brauchen diejenigen, die sonst den Kiesbergtunnel für ihren Weg in die Innenstadt genommen hätten, einen guten Grund, um auf die Südhöhen zu fahren. Es müsste ein ausreichend großer und günstiger Parkraum zur Verfügung gestellt werden.
Es ist zu erwarten, dass die Busanbindung an der Bergstation aufgrund der in Punkt 1 angesprochenen Ausdünnung im Wuppertaler ÖPNV schlechter und damit unattraktiver sein wird als heute. Es wird also zu längeren Wartezeiten und volleren Fahrzeugen kommen.
Am Ende eines Massentransportmittels, welches die Seilbahn sicherlich ist, wird es auf jeden Fall zu einer hohen Nachfrage an Parkplätzen kommen. In folgendem Beispielbild haben wir ein Parkhaus mit 3.000 Plätzen auf drei Etagen simuliert.

Flächenverbrauch: 3.000 Parkplätze auf 3 Etagen
Flächenverbrauch: 3.000 Parkplätze auf 3 Etagen

Folgende Fragen müssen beantwortet werden:
Wo soll ein solcher Parkraum auf den Südhöhen nahe der Seilbahn entstehen? Wer soll das bezahlen? Und wie wird sicher gestellt, dass sich die Parksituation der Anwohner in der Nähe der Bergstation nicht verschlimmert?

Pressemitteilung 27.10.2015

Pressemitteilung zu „Stellungnahme zum Seilbahnstreit in Wuppertal und zu falschen Zitaten der Bürgerinitiative seilbahnfreies Wuppertal“ von Professor Dr. Monheim

Die Bürgerinitiative Seilbahnfreies Wuppertal e.V. wehrt sich entschieden gegen die Vorwürfe von Herrn Monheim, wir würden Zitate aus dem Zusammenhang reißen und falsch wiedergeben.

Die von uns verwendeten Zitate von Herrn Monheim sind korrekt mit Quellenangabe belegt und für jeden nachvollziehbar. Er schreibt dazu in seiner aktuellen Stellungnahme: “Meine aus einem Artikel im Stern entnommene Kritik bezog sich ausschließlich auf Trassierungsdetails und den dadurch provozierten Widerstand der Bürgerinitiative.“ Diese Trassierungsdetails, nämlich ob man ein System im urbanen Verkehrsraum realisiert, oder wie in Wuppertal geplant überwiegend Privatgrundstücke überfliegt, sind naturgemäß für die Bürger nicht „Details“, sondern von ausschlaggebender Wichtigkeit. Wir würden von Herrn Monheim erwarten, daß er zu seiner diesbezüglich auch andernorts öffentlich geäußerten Kritik am Wuppertaler Trassenverlauf und den in seinem Buch „Urbane Seilbahnen“ gegebenen Handlungsempfehlungen weiterhin steht, die bisher in Wuppertal nicht wirklich beachtet werden.

Darüber hinaus wurde Herr Monheim auch von unserer Seite selbstverständlich nie als Seilbahngegner dargestellt.

Über diese Kritik am Wuppertaler Projekt, aber auch über die Gesamtheit seiner Thesen zur „urbanen Seilbahn“ verweigern nicht wir die Diskussion. Wir haben bspw. im WZ-Online Forum die WZ dazu aufgefordert ein Expertenpanel öffentlich stattfinden zu lassen. Außerdem haben wir den Wuppertaler Stadtwerken mehrfach angeboten, gemeinsam eine Arbeitsgruppe zu gründen. Dies wurde bisher abgelehnt. Die WSW wollen nach eigener Aussage die Seilbahn entweder so wie jetzt geplant, oder eben gar nicht bauen. Seit Monaten gibt es von den WSW nur eine rudimentäre Vorstudie zur technischen Machbarkeit. Jede weitergehende Frage wird dem Bürger nicht beantwortet.

Seilbahnfreies-Wuppertal schließt sich der Aufforderung von Herrn Monheim an, zu einem konstruktiven Diskurs zu finden. Deshalb laden wir Herrn Monheim gerne zu einer Diskussion ein, um eine ganzheitliche Betrachtung der Seilbahn in Wuppertal durchzuführen.

Vorstand Seilbahnfreies Wuppertal e.V.

IHK begeistert sich unreflektiert für die Seilbahn

In der Wuppertaler Rundschau hat sich vor etwa zwei Wochen der Verkehrsausschuss der bergischen IHK ausdrücklich für die Seilbahn ausgesprochen:

„Eine Seilbahn vom Hauptbahnhof zu den Südhöhen wäre verkehrstechnisch und touristisch eine Bereicherung für Wuppertal und außerdem sehr umweltverträglich“, so der Ausschussvorsitzende Jürgen Gadder.

Wenn sich die Vertreter der Industrie- und Handelskammer auf der Basis einer 6-zeiligen Kostenaufstellung in einer technischen (!) Vor-Studie (!) zur Machbarkeit und den warmen Worten der WSW-Vertreter: „Passt schon!“ von der Wirtschaftlichkeit und Ökologie der Seilbahn überzeugen und einlullen lassen, dann wird uns Angst und Bange um den Wirtschaftsstandort Wuppertal. Wir fordern die Vertreter der IHK auf, sich mit der durch die Bürgerinitiative „Seilbahnfreies Wuppertal“ gesammelte Faktenlage zu beschäftigen und nicht nur mit dem Wunschzettel der WSW und Seilbahnbefürworter. „Dafür“ sein reicht als Auseinandersetzungen mit dem Thema nicht aus!

OB Jung: „Ich glaube, das wird irgendwann keiner mehr wahrnehmen.“

Herr Jung hat der Cronenberger Woche vom 28./29.08.2015 ein bemerkenswertes Interview gegeben, in dem er sich auch zu dem Seilbahnprojekt nochmals positioniert hat:

Ich sehe die Seilbahn als eine große Chance. Ich glaube, wir diskutieren in diesem frühen Stadium schon viel zu sehr um Einzelfragen. Viele große Fragen sind noch zu lösen, bevor man in ein Planfeststellungsverfahren einsteigen kann. Die Finanzierung ist ohne die entsprechenden öffentlichen Zuschüsse überhaupt nicht denkbar. Deshalb müssen wir zunächst darum kämpfen, dass der VRR die Finanzierung zum großen Teil übernimmt. Ich habe großes Verständnis für diejenigen, die davon direkt betroffen sind. Ich glaube aber, dass sich die Proteste derjenigen relativieren, die nur kritisieren, dass über ihr Haus geschwebt wird. Ich glaube, das wird irgendwann keiner mehr wahrnehmen. Ich denke, wenn wir nicht in Wuppertal eine solche Chance nutzen, da wir hier einmal so etwas Bahnbrechendes gebaut haben wie die Schwebebahn, wo sollte das dann entstehen. Wer die Busse sieht, die sich morgens durch die Südstadt quälen, der muss doch sagen: Es ist aller Mühen wert, das Seilbahn-Projekt zu versuchen, die das alles viel erträglicher machen würde.

Meint Herr Jung allen Ernstes, dass Gondeln in der Größe von Kleinbussen, die alle 16 Sekunden in ca.  20 Metern über privaten Grundstücken fliegen, irgendwann nicht mehr wahrgenommen werden ?

Wann werden die „vielen großen Fragen“ geklärt ? Müsste das nicht vor einem Ratsbeschluss zu einem Planfeststellungsverfahren erfolgen ?

Am gleichem Wochenende (!) hat sich Herr Jung für den Erhalt „hochattraktiver Wohngebiete“ am Lichtscheid ausgesprochen.

Wer wie OB Jung die Ziele und Argumente der BI „Keine Forensik auf Lichtscheid“ unterstützt, kann nicht gleichzeitig die Kritik von Anwohnern der Südstadt kleinreden ! 

Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden. Die Gesamtausgabe der Cronenberger Woche vom 28./29.08.2015 kann unter diesem Link aufgerufen werden.

Wuppertal hat die gleichen Probleme wie La Paz!

Am Montag wurde in der Westdeutschen Zeitung auszugsweise ein Leserbrief eines unserer Mitglieder abgedruckt. Folgend finden Sie den kompletten Text:

Bisher war es für mich nicht einleuchtend, warum Wuppertal eine Seilbahn braucht. Auch die besten Argumente der Seilbahnbefürworter, schienen mir bei genauerer Betrachtung wenig sinnvoll.

Dank Herrn Vorsteher, Ratsmitglied der Grünen und Mitbegründer der Bürgerinitiative ‘Pro Seilbahn‘ weiß ich, warum Wuppertal eine Seilbahn braucht.
‘Wuppertal hat ähnliche Probleme wie La Paz (Bolivien)‘, so seine Aussage.

Meine erste Reaktion war Kopfschütteln, dann aber machte mich diese Aussage von Herrn Vorsteher nachdenklich.

Mein demokratisches Verständnis war bisher, dass Politiker die Interessen ihrer Wählerschaft zu vertreten haben. In Wuppertal ist dies anders. Hier gründen demokratisch gewählte Politiker wie Herr Vorsteher, Herr Gafkus Müller und Frau Abé eine Bürgerinitiative, um das von Ihnen persönlich gewünschte Projekt des Seilbahnbaus voranzutreiben – und dies im Namen der Bürgerschaft. Gleichzeitig entscheiden sie als  Mitglieder des Stadtrates über den Fortgang des Seilbahnprojektes.

Wie soll die von der WSW und Politik angepriesene Bürgerbeteiligung in der Entscheidungsfindung denn aussehen?

Herr Vorsteher als Vorstand der Bürgerinitiative  ‘Pro Seilbahn‘ und Interessenvertreter der Bürger sitzt als Mitglied des Stadtrates sich selbst gegenüber und gibt sich sein O.K. für die Weiterführung des Seilbahnprojektes?

Wirklich südamerikanische Verhältnisse.

Herr Vorsteher hat mit seiner Aussage daher vollkommen Recht.

Wuppertal hat die gleichen Probleme wie La Paz!

Arnd Herkenberg

Seilbahn-Befürworter wollen Feuerwehr per Gondel transportieren

Es hat eine weitere Publikation die Bühne der Seilbahn-Befürworter betreten. Die Facebook-Seite nennt sich „Seilbahnen als ÖPNV- die günstige Alternative“ und wurde am 31.07.2015 gegründet. Welche Person dahinter steckt, ist aktuell nicht bekannt.

Mit einer neuen Idee macht der junge Kanal aber bereits jetzt von sich reden:

Die Feuerwehr soll per Seilbahn zu den Einsatzfahrzeugen gebracht werden.

Wir sagen: Dann sind die Fahrgastzahlen zum Küllenhahn ja doch noch gerettet. Es ist nur noch offen, ob die Einsatzkräfte vorher ein Ticket kaufen müssen…

Politiker gründen Bürgerinitiative „Pro Seilbahn Wuppertal“

Mehrere Wuppertaler Politiker haben in der letzten Woche die Bürgerinitiative „Pro Seilbahn Wuppertal“ gegründet. Darunter sind:

  • Thomas Gaffkus-Müller, Ratsmitglied für die CDU
  • Peter Vorsteher, Ratsmitglied für die Grünen und Mitglied in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr
  • Ursula Abé, SPD, Bezirksbürgermeisterin in Cronenberg

Wir sind gespannt, wie den Dreien der Spagat zwischen politischem Mandat und privatem bürgerlichem Engagement gelingt und freuen uns auf neue Argumente, Zahlen und Fakten.

Die Webseite der neuen Bürgerinitiative lautet:

www.pro-seilbahn-wuppertal.de