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Fragen, die im Bürgerbeteiligungsverfahren geklärt werden müssen

In der Zeit vom 21.09.2016 – 24.09.2016 sollen 62 zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger objektive Informationen von Experten aus dem Seilbahn- und Verkehrsbereich erhalten.

Wir hoffen, dass es den Teilnehmern gelingt, die bisher auf wenigen Powerpointfolien präsentierten Ergebnisse kritisch zu hinterfragen und sie nachvollziehbare Antworten bekommen.

Unsere Vorschläge haben wir mal aufgelistet (und wir werden diesen Artikel updaten, wenn wir Antworten vorliegen haben – Antworten in rot)

  • Warum sollen die Betriebskosten in Wuppertal nur die Hälfte vergleichbarer Seilbahnen betragen?
  • Gibt es zu der 8-zeiligen (!) Aufstellung der WSW noch eine Kalkulation oder ähnliches?
  • Warum wird diese Kalkulation nicht veröffentlicht und zur Diskussion gestellt?
  • Wie kommt Herr Schweiger nunmehr auf einen Energieverbrauch von jährlich nur 2,2 Mio KWh, wenn vergleichbare Seilbahnen viel mehr Energie benötigen?
  • Von welchen Betriebszeiten und von welchen Leistungsaufnahmen geht Herr Schweiger dabei aus?
  • Ist der Stromverbrauch in den Stationen jetzt nicht mehr berücksichtigt?
  • „17.000 Fahrgäste pro Tag“ – bezieht sich das auf die Vorlesungszeit?
  • Welche Fahrgastzahlen erwartet man in der vorlesungsfreien Zeit und am Wochenende?
  • Ist es richtig, dass offenbar nur rd. 3.000-3.500 Studenten in der Vorlesungszeit mit dem Bus zum Campus Grifflenberg fahren?
  • Ist es realistisch, dass die Seilbahn bei voller Auslastung der Gondeln mit 7,5m/s betrieben wird?
  • Gibt es Untersuchungen wie hoch die Seilbahn zu Spitzen- und Nebenzeiten ausgelastet sein wird?
  • Ist die Annahme einer maximalen Auslastung mit 35 Personen realistisch, wenn es bereits Erfahrungen von der BUGA Koblenz gibt, bei der zeitweise lange Warteschlangen entstanden sind und die Kabinen trotzdem nur zu 2/3 besetzt waren?
  • Welchen Umfang haben die Spitzenzeiten angesichts nur begrenzter Vorlesungszeiten im Verhältnis zu den Nebenzeiten?
  • Welche CO2-Belastung ergibt sich im Jahresmittel pro beförderten Personenkilometer nach den von den Gutachtern ermittelten Werten für Gesamtstromverbrauch der Anlage, Fahrgastzahlen und deutschem Strommix?
  • Gibt es neben den wenigen Powerpointfolien auch wissenschaftliche Untersuchungen / Gutachten? Warum wird dies nicht veröffentlicht?
  • Warum werden die Rohdaten zu den Untersuchungen nur wenigen Experten zur Verfügung gestellt?
  • Die Bausumme wird mit 52 Mio. € angegeben. Wie ist diese Summe berechnet werden? Konnte diesbezüglich auf vergleichbare Referenzprojekte zurückgegriffen werden?
  • Mit welchen Zusatzkosten ist realistisch zu rechnen?
    (Enteignungen, Entschädigungen, Erwerb von Grundeigentum, zusätzliche Infrastrukturmaßnahmen, Parkhaus Küllenhahn)
  • Wer haftet, wenn die Annahmen zu Bau- und Betriebskosten überschritten werden? Gibt es Festpreisangebote von Seilbahnherstellern?
  • Was kostet der Rückbau der Anlage, wenn sich die Seilbahn nicht rechnet?
  • Welche Rolle spielen zukünftige Mobilitätskonzepte (beispielsweise E-Mobilität, autonome Fahrzeuge) bei der Betrachtung einer Seilbahn für das Jahr 2025?
  • Warum haben die Experten einige der von uns kritisierten Punkte (Kita Distelbeck, Hatzenbeck) aufgegriffen, aber zu keinem Zeitpunkt das Gespräch gesucht?
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Warum ist die Seilbahn in Koblenz nicht im dortigen ÖPNV-Netz eingebunden ?

Diese Frage wurde bereits 2014 von einem Verkehrsplaner untersucht und eindeutig beantwortet:

„(…) Und sie müsste in den VRM ­Tarif eingebunden werden ­ und damit würde der Betreiber einen erheblichen Mindererlös erzielen, der ihm ausgeglichen werden muss. Und da der Stadtrat ja einen unbedingten Ausgabestopp vereinbart hat, sehe ich da gar keine Chance für eine solche Entscheidung“

Rhein-Zeitung vom 23.06.2014

Eingang Koblenz
Eingang zur Seilbahnstation Ehrenbreitstein/Koblenz

Die Bahn in Koblenz wird von einem Tochterunternehmen des Doppelmayr-Konzerns betrieben. Entsprechend kostet eine einfache Seilbahnfahrt in Koblenz 6,50 € für die 890 Meter lange Fahrt.

Die WSW mobil sollen die 2.800 Meter lange Fahrt zum VRR-Tarif anbieten, d.h. die Fahrt wird maximal 2,60 € kosten.Tatsächlich werden die Erlöse weitaus geringer ausfallen, da statistisch nur 8% aller VRR-Fahrgäste diesen „Bartarif“ zahlen. Im Durchschnitt werden im VRR ca. 1,00 € pro Fahrt erzielt. Bei einer Wuppertaler Seilbahn wird der Erlös aufgrund des hohen Anteils von Semesterticket-Nutzern eher geringer ausfallen.

Eins ist aber klar: Dieses Defizit muss letztendlich ausgeglichen werden: Entweder durch den Abbau von Bussen und Personal oder durch Zuschüsse aus der (leeren) Stadtkasse.

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Auch ohne Mathematikstudium erkennbar: Seilbahn ist ein Zuschußgeschäft

Preise für Einzelfahrten ausgesuchter Seilbahnen in Europa (Stand 09.03.2016):

Koblenz: 6,50 €
Bozen: 6,00 €
London: 5,80 € (umgerechnet, Preis subventioniert)
Barcelona: 11,00 €
Bregenz: 7,30 €
Dubrovnik: 9,26 € (umgerechnet)
Malaga; 12,90 €
Lissabon: 5,90 €

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Geplante Überflughöhe im Realitätscheck

Die „Vorstudie zur technischen Machbarkeit einer Seilbahnverbindung in der Stadt Wuppertal“ des Ingenierbüros Schweiger („Seilbahnprofi“) kam zum Ergebnis, dass „aufgezeigte Vorzugsvariante mit einer Seilbahn gut umsetzbar ist“.

Diese „Vorzugsvariante“ sieht u.a. vor, dass private Wohnhäuser zum Teil in einer Höhe von deutlich unter 10 Metern überflogen werden sollen. Wie der Überflug einer 3S-Gondel in dieser Höhe wirkt, kann man sich in Koblenz unterhalb der Bergstation anschauen:

Nach den Planungen der WSW sollen täglich 3.200 Gondeln dieser Bauart über Häuser und Gärten in der Südstadt fliegen. Wie bereits erwähnt: In einigen Bereichen in einer ähnlichen Überflughöhe wie in diesem Video. In diesen Fällen dürften bspw. Hausgärten faktisch nicht mehr als solche nutzbar sein.

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Koblenz Rheinpromenade. Überflughöhe hier rd. 20 Meter.

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Cronenberg trägt die Folgekosten

In einem Interview mit dem Cronenberger Anzeiger vom 23.09.2015 hat sich der anerkannte Wuppertaler ÖNPV-Experte Prof. Dr. Joachim Fiedler erneut in die Debatte um die Seilbahn eingeschaltet.

Er macht im Interview deutlich, dass die Menschen in Cronenberg den größten Teil der Folgekosten der Seilbahn tragen werden – ohne jedoch einen Nutzen in der ÖPNV-Versorgung zu haben.

Er begründet dies zum einen mit dem Abbruch der CE-Linien (CE 64, CE 65) am Schulzentrum Süd, die die Cronenberger zu einem zusätzlichen Umstieg in die Seilbahn zwingen würde, sowie der deutlichen Ausdünnung weiterer Buslinien auf einen 30- oder gar 60-Minuten-Takt.
Diese Effekte führen nach seiner Einschätzung zu einer Verstärkung des motorisierten Individualverkehrs, wie langjährige Erfahrungen belegen.

„Die Behauptung, die Seilbahn wirke umweltentlastend (…) muss also in Zweifel gezogen werden.“

Eine Seilbahn hält er für sinnvoll, wenn es große oder steile Distanzen über unbesiedeltem Gebiet zu überbrücken gilt, die Seilbahnnutzer durch ein attraktives Ziel angelockt werden und mit den Fahrpreisen der Unterhalt eingespielt wird.

Nach Meinung unserer Initiative haben die Exkursionen nach Koblenz vor allem eins bewiesen: Das Projekt in Koblenz weist genau diese von Prof. Fiedler beschriebenen Eigenschaften auf, die dem Seilbahnplan der WSW völlig fehlen:

  • Überquerung des Rheins und einer Felskante
  • Festung Ehrenbreitstein als Touristenattraktion
  • unbesiedeltes Gebiet unter der Trasse
  • extreme Verkürzung der Fahrtzeit gegenüber anderen Verkehrsmitteln
  • Wirtschaftlichkeit durch entsprechend hohen Fahrpreis
    (6,50 € für 890 Meter Seilbahnfahrt)
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OB Jung: „Ich glaube, das wird irgendwann keiner mehr wahrnehmen.“

Herr Jung hat der Cronenberger Woche vom 28./29.08.2015 ein bemerkenswertes Interview gegeben, in dem er sich auch zu dem Seilbahnprojekt nochmals positioniert hat:

Ich sehe die Seilbahn als eine große Chance. Ich glaube, wir diskutieren in diesem frühen Stadium schon viel zu sehr um Einzelfragen. Viele große Fragen sind noch zu lösen, bevor man in ein Planfeststellungsverfahren einsteigen kann. Die Finanzierung ist ohne die entsprechenden öffentlichen Zuschüsse überhaupt nicht denkbar. Deshalb müssen wir zunächst darum kämpfen, dass der VRR die Finanzierung zum großen Teil übernimmt. Ich habe großes Verständnis für diejenigen, die davon direkt betroffen sind. Ich glaube aber, dass sich die Proteste derjenigen relativieren, die nur kritisieren, dass über ihr Haus geschwebt wird. Ich glaube, das wird irgendwann keiner mehr wahrnehmen. Ich denke, wenn wir nicht in Wuppertal eine solche Chance nutzen, da wir hier einmal so etwas Bahnbrechendes gebaut haben wie die Schwebebahn, wo sollte das dann entstehen. Wer die Busse sieht, die sich morgens durch die Südstadt quälen, der muss doch sagen: Es ist aller Mühen wert, das Seilbahn-Projekt zu versuchen, die das alles viel erträglicher machen würde.

Meint Herr Jung allen Ernstes, dass Gondeln in der Größe von Kleinbussen, die alle 16 Sekunden in ca.  20 Metern über privaten Grundstücken fliegen, irgendwann nicht mehr wahrgenommen werden ?

Wann werden die „vielen großen Fragen“ geklärt ? Müsste das nicht vor einem Ratsbeschluss zu einem Planfeststellungsverfahren erfolgen ?

Am gleichem Wochenende (!) hat sich Herr Jung für den Erhalt „hochattraktiver Wohngebiete“ am Lichtscheid ausgesprochen.

Wer wie OB Jung die Ziele und Argumente der BI „Keine Forensik auf Lichtscheid“ unterstützt, kann nicht gleichzeitig die Kritik von Anwohnern der Südstadt kleinreden ! 

Das komplette Interview kann hier nachgelesen werden. Die Gesamtausgabe der Cronenberger Woche vom 28./29.08.2015 kann unter diesem Link aufgerufen werden.

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Busanbindung Südhöhen

In der folgenden Karte wird die derzeitige Busanbindung der Südhöhen dargestellt. Jedes Symbol steht für eine Bushaltestelle. Insgesamt werden in dieser Karte 37 Bushaltestellen dargestellt, die von den Linien 613, 615, 625, 635, 645, sowie den Linien CE64, CE65, dem Uni-Express und E-Bussen angefahren werden.


GoogleMap

Die letzten Äußerungen seitens Vertretern der WSW deuten darauf hin, dass im Zuge eines Seilbahnbaus, die Linien CE64, CE65 auf diesem Abschnitt komplett entfallen werden.

Das bedeutet für alle Fahrgäste, die bisher mit dem CE64 von oder in Richtung Cronenberg / Solingen fahren, einen zusätzlichen Umstieg. Die Linie CE65 müsste sogar aufgeteilt werden, da sie von Dönberg nach Sudberg fährt. Bei entsprechenden Fahrten müsste künftig sogar zwei Mal umgestiegen werden.
Die Gesamtfahrzeiten werden sich damit erheblich erhöhen, denn der Bus bewältigt die Strecke genau so schnell wie die Seilbahn (Fahrplan CE65).

Die Linien 613, 615, 625, 635, 645 sollen „ausgedünnt werden“. Das bedeutet für fast alle Haltestellen auf diesen Linien eine Verschlechterung, da ein Umstieg auf die Seilbahn praktisch nicht möglich ist.

Das Uni-Gelände Grifflenberg (mit den anliegenden Studentenwohnheimen) wird derzeit an mindestens 4 Punkten mit Bussen angefahren. Die Verstärkungsfahrten und der Uni-Express sollen künftig komplett entfallen. Selbst hier ergeben sich damit teilweise Verschlechterungen, obwohl die Uni-Anbindung einer der Hauptgründe für das Seilbahnprojekt ist:

  • Mensa (Haltestelle identisch mit Seilbahnstation)
  • Ostersiepen (300 Meter, +4 Minuten)
  • Uni-Halle (700 Meter, +9 Minuten)
  • Universität (500 Meter, +6 Minuten)
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Schattenseiten

Falls in Wuppertal eine Südhöhen-Seilbahn gebaut wird, werden viele Anwohner mit Schattenwürfen konfrontiert werden. Das kann im Falle der Gondeln zu einer äußerst nervigen Angelegenheit werden:

Stellen Sie sich vor, alle 16 Sekunden huscht ein großer Schatten durch Ihre Wohnung.

Für unsere Bürgerinitiative wurden die Auswirkungen mittels eines 3D-Modells der Südhöhen wissenschaftlich untersucht.

Schattenwurf_ges_3d_06-21_18-00Uhr_211

Anhand folgender Karte können Sie ablesen, ob sie evtl. durch solche Schattenschläge belästigt werden. Als Referenztag wurde der 21.06. (längste Sonnenscheindauer) zugrundegelegt.

GoogleMap – Potenzielle Verschattung

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Politiker gründen Bürgerinitiative „Pro Seilbahn Wuppertal“

Mehrere Wuppertaler Politiker haben in der letzten Woche die Bürgerinitiative „Pro Seilbahn Wuppertal“ gegründet. Darunter sind:

  • Thomas Gaffkus-Müller, Ratsmitglied für die CDU
  • Peter Vorsteher, Ratsmitglied für die Grünen und Mitglied in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbundes Rhein Ruhr
  • Ursula Abé, SPD, Bezirksbürgermeisterin in Cronenberg

Wir sind gespannt, wie den Dreien der Spagat zwischen politischem Mandat und privatem bürgerlichem Engagement gelingt und freuen uns auf neue Argumente, Zahlen und Fakten.

Die Webseite der neuen Bürgerinitiative lautet:

www.pro-seilbahn-wuppertal.de

 

 

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Informationen zum Trassenverlauf

In der folgenden Karte finden Sie eine Darstellung der geplanten Seilbahntrasse über GoogleMaps. Wir haben uns bemüht, die Trasse und die Zusatzinformationen gemäß den bekannten veröffentlichten Informationen möglichst genau abzubilden:

GoogleMap – Seilbahntrasse Wuppertal

Östlich und westlich der Trasse ist zusätzlich eine 200m-Linie eingezeichnet, um die Abstände zur Seilbahn besser zu visualisieren.
(200 Meter entsprechen in etwa dem maximalen Sichtabstand, den ein Zuschauer in einem großen Bundesligastadion von den Oberrängen zum Spielgeschehen hat.)

Die Daten dieser Karte können auch als KMZ-Datei nach GoogleEarth importiert werden.
Die Ansichten sind dort noch anschaulicher. Hier können Sie auch überprüfen, dass die östliche 200m-Achse in Relation zur Seilbahntrasse meist höher liegt, womit sich die relative Höhe zu Gebäuden natürlich auch verringert.
(GoogleEarth zeigt Höhenangaben an)

Die Wuppertaler Stadtwerke haben einen sehr detaillierten Trassenverlauf im Internet veröffentlicht:

Seilbahn Längsschnitt WSW

Diese Karte enthält auch Höhenprofile. Bitte beachten Sie, dass dabei die obere rote Linie entscheidend für den Abstand von zu überfliegenden Gebäuden ist . Sie beschreibt die maximale Höhe von Gebäuden und Vegetation direkt unterhalb der Trasse, d.h. in dem vorgesehenen Fahrstreifen von 20 Meter Breite. (Tatsächlicher späterer Platzbedarf lt. WSW 12 – 15 Meter Breite).
An manchen Stellen ist dieser Abstand zu Gebäuden und Vegetation kleiner als 5 Meter.seilbahn_höhenprofil

Diese Höhenlinien wurden mit einem flugzeuggestützten Laserscanning ermittelt und haben eine Genauigkeit von ca. 0,2 Metern.

Falls Sie weitere Anregungen, Fragen oder Kritik haben, wenden Sie sich bitte an die Kontaktadresse: kontakt@seilbahnfreies-wuppertal.de

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Tipp für Koblenz-Fahrer (18.07.2015 / 01.08.2015)

Am 18.07.2015 und 01.08.2015 führen die Wuppertaler Stadtwerke Exkursionen zur Seilbahn in Koblenz durch. Gondeln und Technik sollen der geplanten Bahn in Wuppertal entsprechen.

Informationen zu der Seilbahn Koblenz finden Sie u.a. in einem gut aufbereiteten Wikipedia-Artikel.

Unser Tipp:
Von der oberen Station ist eine der Stützen leicht zu erreichen.
Sie sollten mit der Gruppe einen kurzen Spaziergang unternehmen, um die Geräuschkulisse zu erleben und aufzunehmen.

Sie müssen lediglich aus der Bergstation nach links ca. 20m die Treppe hinabsteigen, dann nach links auf den Weg,  unter der Seilbahn durch geradeaus  zur Stütze (ca. 100m) gehen.

(Lageplan / Verlauf der Seilbahn in einer GoogleMaps-Karte)

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