Kiesbergtunnel ist kein Argument für die Seilbahn

Die Schließung des Kiesbergtunnels kann kein Argument für den Bau einer Seilbahn in der Südstadt sein. Die Verbindung zwischen der A46 und Elberfeld wird nämlich gar nicht geschlossen.

Wie die Westdeutsche Zeitung in ihrer Ausgabe von Samstag, den 11.06.2016 berichtet, hat Straßen NRW  klargestellt, dass eine komplette Schließung des Tunnels nicht vorgesehen ist. Stattdessen ist eine komplette Sanierung geplant, deren Termin allerdings nicht feststeht.

Darüber hinaus schreibt die Westdeutsche Zeitung:

Anscheinend gibt es eine Uneinigkeit in Wuppertal, was gerade der Stand ist – und diese Uneinigkeit wird instrumentalisiert. In diesem Fall für die Seilbahn.

Das Argument „Schließung des Kiesbergtunnels“ wird seit längerem als Argument für die Seilbahn hervorgebracht. Zuletzt wurde die Schließung des Tunnels am Dienstag (07. Juni 2016) von Peter Vorsteher (Vorsitzender des Vereins Pro Seilbahn) angesprochen. Weil es allerdings Aussagen unter anderem von Oberbürgermeister Andreas Mucke darüber gibt, dass der Kiesbergtunnel nicht geschlossen wird, hat die Westdeutsche Zeitung nun direkt bei Straßen NRW den aktuellen Stand erfragt.

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