Idee Seilbahn

Trasse und Bushaltestellen
Aktuelles…

Die Stadt Wuppertal stellte im Jahr 2013 eine Seilbahn als eines von dreizehn Projekten für die Strategie 2025 vor. Daraufhin begann die städtische Tochter Wuppertaler Stadtwerke die Untersuchung zu einer Kabinenseilbahn vom Wuppertaler Hauptbahnhof über die Universität zum Schulzentrum Süd. Im Mai 2015 wurde das Projekt offiziell vorgestellt, wobei eine Vorstudie zur technischen Machbarkeit veröffentlicht wurde. Trotz vieler offener Fragen von allen Seiten hat das Projektteam seit Mai 2015 keine neuen Informationen und Begründungen zu dem Seilbahn-Projekt vorgelegt.

Die Projektkosten der Seilbahn werden nach oben korrigiert.

Weitere Informationen:
– Artikel in der WZ
– Blogartikel unserer
Initiative

Das Rechtsgutachten der Stadt übergeht Voraussetzungen für Enteignungen.

Nähere Informationen darüber finden Sie hier:
Artikel njuuz online
Blogartikel unserer
Initiative

Artikel in der WZ

Unser Statement Zahlen, Daten, Fakten Termine
Die Seilbahn würde den ÖPNV in der Südstadt und in Wuppertal empfindlich schaden, die Reisezeiten von und nach Cronenberg über 50% verlängern und den Studierenden am Campus Freudenberg gar nichts bringen. Die Studierenden am Campus Grifflenberg würden gerade mal eine Minute gewinnen. Ganz Wuppertal müsste die laufenden Kosten der neuen Infrastruktur tragen.
20.03.2017 / 19:00 Uhr 

Jahreshauptversammlung Seilbahnfreis Wuppertal

Seilbahn Grundsatzentscheidung: die nächsten Schritte
Das Beteiligungsverfahren im September 2016 (veröffentlicht am 4. November) brachte die wesentliche Forderung hervor, alle Kosten rund um das Seilbahnprojekt transparent darzustellen. Aktuell liegen der Stadt Wuppertal und den Wuppertaler Stadtwerken voneinander unabhängige Gutachten vor, die von höheren Kosten ausgehen, als die im Bürgerbeteiligungsverfahren genannten 52 Millionen Euro (Stadt 75 – 100 Millionen Euro; WSW 90 Millionen Euro). Beide Gutachter sollen nun ihre Ergebnisse übereinander legen, damit eine verlässliche Zahl für das Projekt als Grundlage für weitere Entscheidungen zur Verfügung steht.
Daraufhin wurde die Grundsatzentscheidung (Seilbahnidee fortführen oder nicht?!) auf von Februar auf Mai 2017 verschoben. Falls sich der Rat der Stadt für weitere Schritte entschieden wird, geht es anschließend in ein Planfeststellungsverfahren. Falls nicht, bekommt Wuppertal, vor allem aber die 40.000 Cronenberger und Elberfelder, ein tolles Geschenk in Form der Erhaltung des ÖPNV.
Als letzte Entscheidungsgrundlage (neben dem Bürgergutachten und einem rechtlichen Gutachten) fehlt weiterhin noch die standardisierte Bewertung (Abwägung zwischen Kosten und Nutzen).