Idee Seilbahn

Trasse und Bushaltestellen
Aktuelles…

Die Stadt Wuppertal stellte im Jahr 2013 eine Seilbahn als eines von dreizehn Projekten für die Strategie 2025 vor. Daraufhin begann die städtische Tochter Wuppertaler Stadtwerke die Untersuchung zu einer Kabinenseilbahn vom Wuppertaler Hauptbahnhof über die Universität zum Schulzentrum Süd. Im Mai 2015 wurde das Projekt offiziell vorgestellt, wobei eine Vorstudie zur technischen Machbarkeit veröffentlicht wurde.

Weiter keine Grundsatzentscheidung zur Seilbahn
Faktenübersicht zur Seilbahn Wuppertal
BV Cronenberg stimmt gegen die Seilbahn

Unser Statement Zahlen, Daten, Fakten Termine
Die Seilbahn würde den ÖPNV in der Südstadt und in Wuppertal empfindlich schaden, die Reisezeiten von und nach Cronenberg über 50% verlängern und den Studierenden am Campus Freudenberg gar nichts bringen. Die Studierenden am Campus Grifflenberg würden gerade mal eine Minute gewinnen. Ganz Wuppertal müsste die laufenden Kosten der neuen Infrastruktur tragen.
14. November 2017; 19:00 Uhr

Zwischenbilanz in Cronenberg – Eine Informationsveranstaltung von Seilbahnfreies Wuppertal

18. November 2017; 10:00 Uhr

Begehung der aktuell geplanten Seilbahntrasse

Seilbahn Grundsatzentscheidung: Historie und die nächsten Schritte
Am 3. April 2017 wurde die standardisierte Bewertung für die Seilbahn veröffentlicht, die ursprünglich schon im Bürgerbeteiligungsverfahren im September 2016 zur Verfügung stehen sollte. Mit dem Dokument wurden Baukosten von maximal 82,7 Millionen Euro für die Seilbahnen genannt. Am 10. Juli 2017 sprach sich der Rat der Stadt Wuppertal dafür aus, dass die Pläne weiter verfolgt werden sollen. Eine Grundsatzentscheidung erfolgt allerdings erst, wenn die Investitions- und Folgekosten geklärt sind und fest steht, dass das nötige Grundstück für die Talstation neben dem Hauptbahnhofsgebäude zur Verfügung steht. Laut Angaben der Stadt Wuppertal ist mit der Grundsatzentscheidung im Herbst 2017 zu rechnen.
Falls sich der Rat der Stadt für weitere Schritte entschieden wird, geht es anschließend in ein Planfeststellungsverfahren. Falls nicht, bekommt Wuppertal, vor allem aber die 40.000 Cronenberger und Elberfelder, ein tolles Geschenk in Form der Erhaltung des ÖPNV.